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Statement von Roberto Antela Martinez

Roberto Antela Martinez hat eine lange Leidensgeschichte hinter sich. Er schreibt über sich: Von Geburt an war ich sehr krank und verbrachte fast ein Jahr auf der Intensivstation der Kinderklinik. Die Ärzte taten ihr Bestes, doch nach der Diagnose „unheilbar“, beschloss meine Mutter mich auf eigene Verantwortung nach Hause zu holen mit den Worten: „Wenn er schon sterben soll, dann daheim.“ Er überlebte, hatte allerdings mit zahlreichen sehr schmerzhaften Beschwerden wie Magen- und Darmschmerzen zu kämpfen. Er wurde 12-mal operiert, doch an den Schmerzen änderte sich nichts. Sie wurden so schlimm, dass sie sogar zur Bewusstlosigkeit führten. Da ein Übel selten alleine kommt, kamen natürlich noch viele weitere Punkte wie verschlechterte Sehkraft, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und zahlreiche weitere unangenehme Dinge mit dazu. Er war wie er schreibt: ,,Krank ohne Befund.“ Nach einer Odyssee langjährigen Krankenhäuser und Arztpraxen, galt er im Alter von 19 Jahren austherapiert. Die Schulmedizin hatte ihn aufgegeben. Doch Roberto Antela Martinez hatte sich selbst noch nicht aufgegeben. Er begann sich alternative Medizin weiterzubilden und fand da seine Zufluchtsstätte. Eine Zufluchtsstätte, die wie er sagt, ihm das Leben gerettet hat. Heute springt er wieder herum wie ein junges Reh und fühlt sich fitter, vitaler und gesünder als je zuvor. Seine Geschichte, möchten wir nun nach außen tragen. Was hat ihm Genesung gebracht und wie konnte er sich nach einer solch langen Leidensgeschichte weiter motivieren?

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