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Coronavirus Impfung – ein ungutes Gefühl

Coronavirus Impfung – ein ungutes Gefühl | Dr. med. Simon Feldhaus

In diesem Video erklärt Dr. med. Simon Feldhaus die Unterschiede zwischen den beiden neuen Impfstofftypen, der mRNA-Impfung und der vektorbasierten Impfung. Er erklärt, wie die Sicherheit aufgrund des beschleunigten Testverfahrens getestet wurde und welche potentielle Risiken (kurzfristig sowie langfristig) die Impfung birgt.

Dr. Feldhaus ist selbst Impf-Arzt, das heißt er impft seit vielen Jahren seine Patienten regelmäßig. Er selbst sowie seine Kinder sind auch geimpft. Dennoch hat er große Bedenken bei der bevorstehenden, neuartigen Coronavirus-Massenimpfung.

In dieser Sendung erklärt er für alle gut verständlich und einfach nachvollziehbar anhand einfacher Beispiele die Unterschiede zwischen den beiden neuen Impfstoffen von Pfizer/Biontech und Astra-Zeneca.

Der m-RNA (Messenger-RNA) Impfstoff wird von Pfizer und Biontech produziert. 

Der vektorbasierte Impfstoff wird auch Oxford-Impfstoff genannt und wird von Astra-Zeneca hergestellt. Wichtig zu wissen ist, dass beide Formen der Impfung (m-RNA und vektorbasiert) zum ersten Mal verwendet werden. Er prangert an, dass das standardisierte Testverfahren geändert wurde um die Herstellung zu beschleunigen. 

Normalerweise dauert es 8-9 Jahre um einen neuen Impfstoff zu entwickeln. Die kürzester Entwicklungszeit bisher für einen zugelassenen Impfstoff, der nicht aufgrund von starken Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen werden musste, betrug vier Jahre. Bill Gates jedoch hat eine Simulation entwickelt, wie man die Sicherheit von Impfstoffen testen kann. Das heißt, es handelt sich um eine reine Simulation. Dr. Feldhaus erinnert uns an die Notfallzulassung bei der Schweinegrippe im Jahr 2009, die insbesondere in Skandinavien zahlreiche Fälle von Narkolepsie hervor rief. Diese Menschen leiden bis heute an den Folgen. 

Er erklärt weiterhin, dass bei den beiden neuen Impfstoffen überhaupt nicht getestet wurde ob sie die Ausbreitung des Virus verhindern. Im bestmöglichen Fall ist davon auszugehen, dass die Impfung schwere Verläufe mindert, was genauso durch einen hohen Vitamin D-Spiegel im Blut erreicht werden kann. Die Risikopatienten wurden in den Studien nicht (ausreichend) getestet, denn sie kommen gerade mal zu 2 % in der Studie vor. Es wurden nahezu ausschließlich gesunde 25-50 Jahre alte Männer ohne Vorerkrankung in den Impfstudien untersucht. Er hält es für bedenklich, dass als erstes medizinisches Personal (wozu er auch gehört) und Risikogruppen geimpft würden. Sollte es zu gesundheitlichen Problemen kommen, wäre nicht genügend medizinisches Personal zur Verfügung um sich um die im Geschädigten zu kümmern. Er erklärt in Bezug auf die öffentlichen Studien, dass das Infektionsrisiko für 3-4 Wochen nach der Impfung stark ansteigt. Es kam bei den Probanden zu 50-60% Reduktion der weißen Blutkörperchen für den Zeitraum von 3-4 Wochen. Langzeitnebenwirkungen sind komplett unbekannt und unerforscht. 70 % der Probanden litten an Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Er weist auch auf einen Artikel aus dem Arzneimittelbrief hin, in der die Risiken thematisiert werden, die von der verkürzten Testzeit ausgehen. Die Verfasser des Arzneimittelbriefes sind unabhängige Ärtze, die auf reiner schulmedizinischer Basis argumentieren. Dr. Feldhaus erklärt das Phänomen ADE. ADE steht für Antibody Dependent Enhancement. Es beschreibt die Produktion von Antikörpern in unserem Körper aufgrund eines Fremdstoffes. Das kann durch eine Vireninfektion hervorgerufen werden, aber auch durch eine Impfung. Dieses Antikörper können nach vielen Jahren beginnen den eigenen Körper anzugreifen. 

Er beschreibt wie aus der Studie von Astra-Zeneca hervorgeht, dass bei zwei Probanden das zentrale Nervensystem angegriffen wurde, was zu Lähmungen führte. Das standardisierte Protokoll sieht vor, dass in einem solchen Fall die Studie sofort abgebrochen würde und man bei Stufe 1 (Tierversuche) wieder starten müsse. Stattdessen wurde einfach fünf Tage pausiert und anschließend weiter gemacht. Er warnt, dass die Datenlage derzeit unsicher ist. Ein weiteres Risiko seien auch die Nanopartikel frt m-RNA-Impfung, die aufgrund ihrere winzigen Größe im Körper überall hingelangen können. Dies langfristigen Auswirkungen der Nanopartikel in unserem Körper sind bisher nicht erforscht. Gegen Ende äußert er sich besorgt, dass die Gesetzeslage in der Schweiz bereits zulässt, ein Berufsverbot für diejenigen Menschen (auch Ärzte) zu erteilen, die sich weigern sich impfen zu lassen.

Bitte teilen sie dieses Video mit ihren Freunden und Familie um diese zu informieren. 


Externe Links: 

Artikel aus der Arzneimittelbrief “Zur Entwicklung genetischer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 – technologische Ansätze sowie klinische Risiken als Folge verkürzter Prüfphasen”: 

https://www.der-arzneimittelbrief.de/de/Artikel.aspx?J=2020&S=85

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